Ass.jur. Detmar Hoeffgen
31.05.2007
Sehr geehrter Herr Thurn,
(Mitarbeiter des Justizministers Bamberger im Justizministerium)
ich denke nicht,
dass ich von Ihnen hören werde. Ich glaube Ihnen auch nicht, dass der
Minister darüber Bescheid weiß, was in seinem Namen versaubeutelt wird. Ich
denke, dass Herr Bamberger Charakter genug hätte, um hier einzuhaken, denn
es geht um seine Glaubwürdigkeit, ja um seine Ehre (falls irgendjemand im
Justizministerium mit diesem Begriff überhaupt etwas anfangen kann).
Ich hätte großes Verständnis dafür, wenn
Sie sich weigerten, den Mist aufzuarbeiten, den die Kollegen Pandel, Kruse,
Broszukat und andere produziert haben. Dann sagen Sie das Ihrem Minister!
Ich habe meine Webseite vorläufig
aktualisiert, werde sie aber nächste Woche völlig überarbeiten. Dann werde
ich die neueste Entwicklung einfügen. Dazu gehört auch dieser
Schriftverkehr, der das Niveau der Rheinland-Pfälzischen Justiz treffend
kennzeichnet.
Sie hatten auf meine Frage geantwortet,
Sie seien Jurist. Gibt es in diesem Beruf eigentlich
keine Berufsethik mehr?
Sie wissen selbst, dass sich ein Unrecht
nicht von selbst erledigt, es muss aktiv angegangen werden.
Falls ich bis Montag von Ihrem Chef oder
Ihnen ein positives Signal bekomme, werde ich das in meiner Webseite
dementsprechend vermerken. (Es wurde natürlich nichts
erledigt!)
Mit freundlichen Grüßen
 Weitere Schreiben an ihn vom
19.4.2007 ,an seine Mitarbeiter vom
22.5.07 |