Ass.jur. Detmar Hoeffgen                                           22.5.2007

                                                                                             

 

 

Sehr geehrter Herr Thurn">

Ass.jur. Detmar Hoeffgen                                           22.5.2007

                                                                                             

 

 

Sehr geehrter Herr Thurn, (Mitarbeiter des Justizministers Bamberger im Justizministerium)

ich hatte vergangene Woche vergeblich versucht, Sie zu erreichen.

Ein Gespräch zwischen uns hat nur dann Sinn, wenn Sie sich über die Fakten informiert haben und wenn das Gespräch sich darum dreht. Ich werde  seit 8 Jahren sinnlos mit Meinungen und/oder „Stellungnahmen“ geärgert. Das will ich mir nicht mehr antun.

Ich hatte in meinem Schreiben an den Justizminister die unerledigten  Dinge angesprochen. Der Einfachheit halber hänge ich das Schreiben nochmals an.

Des weiteren hänge ich mein Schreiben an Hartloff an, in dem ich die Täuschungsstrategie gegenüber dem Petitionsausschuss darlege. Das erklärt, warum ich keine Akteneinsicht bekomme, obwohl ich Akteneinsicht bei Dr.Brink vom Wissenschaftlichen Dienst gewährt bekam. Die Rechtslage hat sich seither nicht geändert.

Es wäre für alle gut, wenn wir eine Lösung fänden.

Die stelle ich mir so vor:

1)   Das Ermittlungsverfahren 3131 Js 011333/99 wird wieder aufgenommen (wie mir mehrfach zugesichert wurde) und nach StPO durchgeführt, d.h. die fehlenden Zeugenaussagen werden nachgeholt und der gesamte Handlungsablauf in ein folgerichtigen Sachverhalt gebracht. Dann wird darüber beschieden.

2)   Ich bekomme endlich den Einstellungsbescheid (das Datum soll der 19.4.2005 sein) aus der Akte 3311Js 34710/04, in dem „zutreffende Gründe“ für die Einstellung aufgeführt sein sollen.

3)   Meine Strafanzeige gegen StA´in Dietrich vom 2.5.2002 wird endlich nach StPO bearbeitet und beschieden.

4)   Ich bekomme endlich Einsicht in die Petitionsakten.

Ihrem Chef Herrn Bamberger können Sie bitte mitteilen, dass ich nicht aufgeben werde. Vorläufig wird dieses Schreiben nicht veröffentlicht. Bitte geben Sie Bescheid, wenn ein Gespräch sinnvoll wird oder rufen Sie mich an.

Mit freundlichen Grüßen

(Ihren Kollegen Tries möchte ich vergessen. Das ist wohl charakterliche Unterschicht in Reinkultur)

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Assessor jur. Detmar Hoeffgen                           

                                                                              19.04.2007

Justizminister Bamberger

-persönlich-

Ernst-Ludwig-Strasse 3

55116 Mainz

Betr.: Missachtung geltenden Rechts durch die Justiz

Sehr geehrter Herr Bamberger,

mir wurde zuverlässig aus Justizkreisen in Mainz zugetragen, dass eine ungeschriebene, aber dennoch wirksame Einigkeit innerhalb der Justiz besteht, meine Eingaben nicht zu bearbeiten.

Erster Beweis dafür ist, dass Sie auf mein Schreiben vom 9.8.2006 nicht reagiert haben. Dieses Schreiben ist seit September 2006 weltweit in meiner Webseite lesbar.

http://www.detmar-hoeffgen.de/Bamberger.htm

Auf meine Beschwerde an die StA Mainz vom 6.12.2006 zur Akte 3131 Js 011333/99 habe ich bis heute keine Antwort.

Das Schreiben an Herrn Kruse in Ihrem Haus vom 20.11.2006 Az 4121 E06-4-112 ist immer noch nicht erledigt.

Der Landtag verweigert mir beharrlich Akteneinsicht in die Petitionsakten.

http://www.detmar-hoeffgen.de/Biber.htm

Die Verschleierungsabsicht ist ganz offensichtlich.

Ich habe mich an Ihre für den Bund zuständige Kollegin Zypries gewandt und bin, nicht alleine, höchst gespannt auf die Antwort.

http://www.abgeordnetenwatch.de/brigitte_zypries-650-5639.html

Ich habe zig Mal angeboten, gemeinsam eine Lösung zu suchen, bin aber bisher an der Arroganz der (vermeintlichen) Macht gescheitert. Konkret meine ich damit z.B. den Landtag, Ihren Vorgänger Mertin, Ihren Fraktionsvorsitzenden Hartloff sowie Klöckner und Baldauf aus der CDU.

Einzelheiten können Sie meiner Webseite entnehmen.

Ich wiederhole meine Bereitschaft zur konstruktiven Mitarbeit, wenn die diversen Vorgänge  nach Recht und Gesetz bearbeitet und in aller Stille beendet werden sollen.

Ich bin kein Freund öffentlichen Gebrülls, aber ich hatte keine Wahl.

Ich bitte Sie, mir alsbald zu antworten. (Natürlich keine Antwort!)

Mit freundlichen Grüßen

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Ass.jur. Detmar Hoeffgen                                         23.3.2006          

                                                                  

Sehr geehrter Herr Hartloff,

ich danke Ihnen für Ihre Antwort im Kandidatenwatch. Sie konnten im Hinblick auf die Wahl öffentlich wohl nicht anders antworten. Die Antwort ist für den unbedarften Leser allerdings nicht logisch, sondern eher beängstigend. Er erkennt, dass seine Strafanzeige, also sein Recht, willkürlich  verschwinden kann, ohne dass sein Abgeordneter ihm hilft!

Das ist doch wohl absurd!

Die Rechtsbrüche und Widersprüche sind niemandem verborgen geblieben!

Ich danke ich Ihnen dennoch für die Mühe, die Sie sich mit der ersten Antwort gemacht haben. Deshalb möchte ich Ihnen einen guten Willen zur Problemlösung unterstellen. Meine Website soll keine Dauereinrichtung werden.

Ein Gespräch mit einem Mitarbeiter des wissenschaftlichen Dienstes des Landtags (Dr.Brink)  hat zutage gefördert, dass sich der Petitionsausschuss  ausschließlich aufgrund von Stellungnahmen der angegriffenen Behörden entscheidet, aber keinerlei Einsicht in die Akten nimmt. So kann passieren, dass aus einer Beschwerde ein unverbindliches Blabla gemacht wird, wie in meiner Website nachzulesen ist. (Beschwerde an Puderbach, die jahrelang verschwunden war).

Genau so verhält es sich mit allem anderen, das Sie ausgeführt haben, Sie haben Stellungnahmen als Wahrheit zugrunde gelegt.

Als Rechtsanwälte wissen wir, dass ausschließlich die Fakten zu einer sachgerechten Entscheidung führen können, niemals die Meinungen oder Stellungnahmen der Parteien.

Vor genau diesen Fakten haben der Justizminister und die Staatsanwaltschaften Mainz und Koblenz Angst, denn die würden deren Stellungnahmen sofort ad absurdum führen. Und Fakten müssen sie vorlegen, wenn sie bei einem unabhängigen Gericht gegen mich vorgehen wollen und meine Website verbieten wollen.

Einen „aussergerichtlichen“ Versuch hat die StA Mainz gemacht, indem sie bei T-Online intervenierte und offenbar sehr autoritär auftrat.

http://zentrumsforen.net/beschwerdezentrum/fehlinformation/forum/posts/41.html

Das Thema ist noch nicht erledigt. Zunächst wünsche ich Ihnen am Sonntag viele Stimmen, ich selbst würde mich freuen, wenn wir uns später in aller Sachlichkeit im Rahmen Ihrer Sprechstunde mal darüber unterhalten könnten.

Mit freundlichen Grüßen

Weitere Schreiben an ihn vom 19.4.2007 ,an seine Mitarbeiter vom  31.5.07