Assessor jur. Detmar Hoeffgen                                      Kirchstr.51

                                                                                    55597 Wöllstein

                                                                                    Tel.:06703-3038-69

         FDP-Mitglied seit 1972

         Mobil  0171-4172415        

         d.hoeffgen@t-online.d

MdB Wolfgang Gerhardt FDP                                                 1.3.2005

Betr.: Ende des Rechtsstaats in Rheinland-Pfalz

Sehr geehrter Parteifreund Gerhardt">

Assessor jur. Detmar Hoeffgen                                      Kirchstr.51

                                                                                    55597 Wöllstein

                                                                                    Tel.:06703-3038-69

         FDP-Mitglied seit 1972

         Mobil  0171-4172415        

         d.hoeffgen@t-online.d

MdB Wolfgang Gerhardt FDP                                                 1.3.2005

Betr.: Ende des Rechtsstaats in Rheinland-Pfalz

Sehr geehrter Parteifreund Gerhardt,

auf mein Schreiben vom 30.11.04 haben Sie, wie gewohnt, nicht reagiert.

Ich gehe davon aus, dass Sie bei Justizminister Mertin nachgefragt haben und dieser mich, wie er es offenbar auch  anderen gegenüber getan hat und weiter tut, als kranken Querulanten abgetan hat.

Ich stelle dagegen, dass er Sie und alle anderen nachweislich schmählich belogen hat.

Das ist billig, primitiv und gefährlich, und zwar deshalb gefährlich, weil es kein Problem ist, ihn anhand der Akten zu widerlegen. In diesen befinden sich die unwiderlegbaren Beweise für Mertins´ Begünstigung kriminellen Verhaltens der Mainzer und Koblenzer Strafverfolgungsbehörden. Diese Akten können nicht mehr versenkt werden wie meine unten angehängte unangenehme Strafanzeige gegen die StA Mainz.

Da ich nicht davon ausgehe, dass Mertin besonders dumm ist, muss ich von vorsätzlichem Handeln  ausgehen.

Angehängt finden Sie meine Antwort an Mertin auf sein Schreiben anlässlich einer Nachfrage des Landtagsabgeordneten Christian Baldauf CDU. Überflüssig zu erwähnen, dass er nicht reagiert hat.

Ich persönlich habe den Eindruck, dass Mertin das neue, besonders niedrige  Politikerverhalten praktizieren will. Der Bürger kennt die Machart schon:

So lange lügen, bis es wirklich nicht mehr geht.

Dann „meyern“, d.h. sich als Opfer darstellen, wegtreten, Abfindung kassieren und auf die Pension warten.

Mertin´s Verhalten bedient das Klischee, das unsere Partei inzwischen in der Öffentlichkeit kennzeichnet:

a) Verlust jeder moralischen Kompetenz: Es ist im Interesse der ganzen Partei, wenn er  die Liste krimineller FDP-Minister nicht auch noch aufstockt, als da sind Lambsdorf, Döring und Werwigk-Hertneck.

b) Bundesweit nebenher wahrgenommen als überflüssig wie ein Kropf.

c) Unfähig nachzusteuern, wenn der Kahn  aus dem Ruder läuft.

Damit bitte keine falschen Hoffnungen entstehen: Ich werde Ihnen allen erhalten bleiben, weil ich meine Rechte nicht aufgebe, Betrüger bestraft sehen will,  den entstandenen Schaden nicht bezahlen werde und meine Frau und ich als Opferlamm staatsanwaltschaftlicher Willkür nicht zur Verfügung stehen.

Ich werde dieses mail vorläufig an alle mir bekannten Parteifreunde senden in der Hoffnung, dass der eine oder andere sich noch an die Werte der Liberalen erinnert. Dazu hat immer gehört, dass man der materiellen Wahrheit die Ehre gibt.

Dann denke ich, den Landtag und die Medien zu versorgen.

Mit freundlichen Grüßen

Detmar Hoeffgen

Natürlich keine Antwort erhalten.