Assessor jur. Detmar Hoeffgen                                           Kirchstr.51

                                                                                       55597 Wöllstein

                                                                                       Tel.:06703-3038-69

                                                                                      d.hoeffgen@online.de

 9.8.2006

Justizminister Bamberger

Ernst-Ludwig-Str.3

55116 Mainz                                                                 

                                                                             

Diesen Brief übermittle ich per e-mail mit Kopie an J.Hartloff

Betrifft: Staatsterror in Rheinland-Pfalz

Sehr geehrter Herr Minister Bamberger">

Assessor jur. Detmar Hoeffgen                                           Kirchstr.51

                                                                                       55597 Wöllstein

                                                                                       Tel.:06703-3038-69

                                                                                      d.hoeffgen@online.de

 9.8.2006

Justizminister Bamberger

Ernst-Ludwig-Str.3

55116 Mainz                                                                 

                                                                             

Diesen Brief übermittle ich per e-mail mit Kopie an J.Hartloff

Betrifft: Staatsterror in Rheinland-Pfalz

Sehr geehrter Herr Minister Bamberger,

ich gehe davon aus, dass Sie sich informiert haben, bevor Sie Ihre jetzige Aufgabe von Herbert Mertin FDP übernommen. Ich setze daher voraus, dass Sie meine Website kennen.

Seit nahezu einem Jahr kann jeder Internetbenutzer auf der ganzen Erde nachlesen, dass, jedenfalls im Bereich der Justiz,  in Rheinland-Pfalz Zustände herrschen, die ganz deutlich die Merkmale des totalitären Staates kennzeichnen. Es ist evident, dass das eine ganz miserable Ausgangslage für einen angepeilten Bundeskanzler Beck ist!

Als Historiker weise ich auf,  dass diese totalitären Merkmale im Dritten Reich, in der ehemaligen DDR und in Rheinland-Pfalz, konkret im Bereich Mainz-OLG Koblenz, absolut identisch sind:

-         Beschwerden werden nicht bearbeitet (Puderbach)

-         unangenehme Strafanzeigen werden unterdrückt (klare Strafvereitelung) (StA´in Dietrich und Mertin)

-         es werden Strafverfahren inszeniert, in denen der Tatbestand plump gefälscht und der Richter getäuscht wird  (klare Rechtsbeugung) (StAín Dietrich)

-         Antworten auf Eingaben werden dümmlich  formuliert, damit der Bürger entnervt aufgeben soll (Verfassungsgerichtshof, Gen StA Koblenz)

-         Der Petitionsausschuss wir belogen und kommt so zu unlogischen Ergebnissen, kann aber angeblich nichts korrigieren ( hierzu gibt es ein Schreiben an Hartloff)

-         Ermittlungen in Strafsachen werden so geführt bzw. unterlassen, dass eine Anklage nicht erhoben  werden kann (Strafanzeige gegen Will und Anwälte)

-         es wird ein Angstszenario beim Bürger erzeugt, so dass er auf die Durchsetzung seiner verbrieften, grundgesetzlich garantierten Rechte verzichtet. Wenn es an der Haustüre schellt, weiß ich nicht, ob es der Briefträger ist oder ein Zusteller mit einer weiteren staatsanwaltschaftlichen oder von den verbrecherischen Rechtsanwälten inszenierte Schikane.

-         Eingaben an Abgeordnete des Landtages werden einfach nicht beantwortet. Der Landtag als verfassungsmäßig berufene Kontrollinstanz der Exekutive versagt. Den Abgeordneten ist ganz offensichtlich opportunistische  Parteipolitik  wichtiger als der Bürger, den die Rechtsordnung eigentlich schützen soll. Im Archiv des kandidatenwatch.de anlässlich der Landtagswahl kann heute noch nachgelesen werden, wie hilflos, arrogant oder einfach nur dumm meine Fragen von den Kandidaten beantwortet wurden. 

H.D Ortlieb schreibt in seinem Buch „Die verantwortungslose Gesellschaft oder wie man die Demokratie verspielt“ auf Seite 23:

„Die Arroganz der Macht, die man… kritisiert.., ist deshalb häufig ganz etwas anderes. Sie ist die Arroganz der Hilflosigkeit.“       

Ich möchte das ausweiten:

Sie ist ganz einfach Feigheit!

Ich habe versucht, mit dem Fraktionsvorsitzenden Hartloff ein Gespräch zu arrangieren, was mir bis jetzt noch nicht gelungen ist.

Das alles bedeutet, dass  Rheinland-Pfalz als  Rechtsstaat gestorben ist, weil nämlich seine Organe nicht mehr funktionieren!!

Ich bin nicht bereit, weiter zu warten, zumal die verbrecherischen Rechtsanwälte nach wie vor aus dem Prozessbetrug von 1999 Honig zu saugen versuchen. Sie konnten sich nämlich (bis jetzt) fest darauf verlassen, dass die Justiz in Rheinland-Pfalz die Versäumnisse nicht aufarbeitet, um bestimmte Amtsträger (in meiner Website namentlich genannt) nicht bloßzustellen.

Ich bin jederzeit zu einem Gespräch bereit.

Mit freundlichen Grüßen

Wir alle müssen uns damit arrangieren, dass die Mauscheleien mit Verbreitung des weltweiten Netzes eine heilsame Einschränkung erleben.

Ich persönlich sehe darin einen Riesenfortschritt!

Der Justizminister hat bis heute nicht reagiert!

Weitere Schreiben an ihn vom 19.4.2007 ,an seine Mitarbeiter vom  22.5.07  und   31.5.07
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